
Mehr Bisse. Mehr Fische.

Pellets gehören zu den effektivsten Futtermitteln im modernen Karpfen- und Friedfischangeln. Sie sind nährstoffreich, lösen sich kontrolliert im Wasser auf und erzeugen eine starke Lockwirkung. Doch viele Angler nutzen Pellets nicht optimal.
In diesem Guide erfährst du, wie du Pellets richtig auswählst und einsetzt.
Pellets bestehen meist aus Fischmehl, Ölen, Proteinen und Lockstoffen. Im Wasser beginnen sie sofort zu arbeiten: Sie geben Aroma ab, zerfallen je nach Typ unterschiedlich schnell und erzeugen eine attraktive Futterwolke.
Vorteile von Pellets:
Die Größe beeinflusst die Futterstrategie stark:
Im Sommer funktionieren größere Pellets gut, im Frühjahr und Herbst sind kleinere Varianten oft effektiver.
Halibut-Pellets enthalten viel Öl und sind besonders im warmen Wasser extrem attraktiv.
Im kalten Wasser solltest du eher auf weniger ölhaltige Varianten setzen, da Fische dann langsamer verdauen.
Je nach Technik kannst du Pellets:
Gerade leicht angefeuchtete Pellets setzen schneller Lockstoffe frei und halten Fische länger am Platz.
Pellets sind vielseitig und enorm effektiv – wenn du sie gezielt einsetzt. Entscheidend sind Wassertemperatur, Fischaktivität und deine gewählte Angeltechnik.